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Nach einem Familienausflug in einen wunderschönen Rosenschaugarten waren die ganzen Familie, aber allen voran Chefin Susan, die seit je her ein Rosenfan war, endgültig dem Rosenvirus verfallen.

Anfänglich diente der Familiengarten als ihr Versuchsobjekt, und Susan bewies wirklich einen grünen Daumen. In Fortbildungen und Kursen und vor allem durch Eigenstudium und Probieren wuchsen ihr Wissen und ihre Begeisterung für die duftende Blütenpracht.

Schon bald war der Garten zu klein, um alle Rosenarten zu anzupflanzen, die noch auf Susans Wunschliste standen.

So entstand die Idee, den Rosenanbau in größeren Stil anzugehen und gewerblich ins Auge zu fassen. Susans Rosen sollten aber besondere sein und nicht an jeder Ecke erworben werden können. Ausserdem sollten es natürliche Rosen sein, die alle Sinne erfreuen. Duftende Freilandrosen!

Natürlich mussten auch die Absatzmöglichkeiten durchdacht werden. Neben dem Direktverkauf könnten regelmäßige Anlässe, welche in der Trotte in Osterfingen oder in der nähern Umgebung abgehalten werden, eine weitere Einnahmequelle darstellen. Dekorationen mit duftenden Freilandrosen schienen ideal zu sein, um die historische Gebäude der Weinbaugemeinde bei Festanlässen aufzuwerten.

Ein Anfang wurde gewagt und bald schon stellten sich die ersten Erfolge ein.

Heute müssen alle Familienmitglieder anpacken, sei es zum Rasenmähen, Unkraut jäten, Bodenarbeiten erledigen oder bei der Ernte helfen.